5 Ebenen Heilpyramide
Dr. Klinghardt entwickelte, basierend auf der indischen Yogalehre, die „Heilpyramide“. Gemeint ist damit eine Struktur, die aus 5 Ebenen besteht. Sie beeinflussen sich gegenseitig und haben aufeinander Wechselwirkungen. Jede höhere Ebene hat einen organisierenden Einfluss auf die unteren Ebenen. Die unteren Ebenen versorgen die höheren Ebenen mit Energie. In diese Pyramide ordnet man die einzelnen Belastungen ein und setzt passende Schritte, um sie zu lösen.
Das vertikale Heilsystem kann eine wertvolle Grundlage für das tiefe Verständnis sein, was holistisches Denken ist. Es gibt dem praktizierenden Arzt oder dem Kinesiologen einen Fahrplan an die Hand, der es einem erleichtert, sich in der manchmal unübersichtlichen Landschaft der Methoden zu orientieren. Jede Ebene hat ihre eigene Ordnung und ihre Gesetze, die verstanden werden müssen. Die unteren drei Ebenen gehören zum persönlichen Bereich, die vierte und fünfte Ebene zum überpersönlichen Bereich.
Das Schaubild zeigt genau, welches die richtigen Therapien (für Ärzte) oder Energieausgleichsmethoden (für Kinesiologen) auf der jeweiligen Ebene sind. Man muss also herausfinden, welche Belastung welcher Ebene zuzuordnen ist. Daraus leiten sich die passenden Schritte ab.
Selten befindet sich ein Problem rein auf der körperlichen Ebene, daher gilt:
- Ein Problem muss auf der Ebene, auf der es entstanden ist, oder auf einer der darüber liegenden Ebenen angeschaut werden
- Die meisten Probleme haben Aspekte auf mehreren der 5 Ebenen
- In einer Sitzung hat man Zugang zu den unteren 4 Ebenen. Die 5. Ebene ist eine sehr persönliche und daher nur von dem Klienten allein erreichbar
„Tiefgreifende Heilung erfordert entsprechende Interventionen auf allen 5 Ebenen“ (Zitat Dr. Klinghardt).


